Wie wirkt CBD

Die Pharmakologische Wirkung von Cannabis
Nach heutigem Stand des Wissens ist für die berauschende Wirkung der THC Wirkstoff verantwortlich.

Seit über 3000 Jahre ist die psychoaktive Wirkung von Cannabis bekannt. Cannabis macht aber nicht nur High, seit Jahren wird ein anderer Wirkstoff im Cannabis untersucht, CBD.


Was ist CBD (Cannabidiol)
In der Hanfpflanze finden sich über 80 so genannte Cannabinoide. CBD, ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, dass insbesondere aus dem weiblichen Faserhanf gewonnen wird. Schon seit über 5000 Jahren ist die Hanfplanze für den medizinischen Einsatz bekannt. In dieser langen Zeitspanne entdeckte man über 400 wesentliche Bestandteile der Hanfpflanze. Die wohl Bekanntesten sind die Tetrahydrocannabinole (THCs), Cannabinole (CBDs) sowie Cannabigerole (CBGs).


Was ist der Unterschied zwischen CBD und THC
Im Gegensatz zu THC bindet CBD zur Aktivitätsentfaltung an verschiedene Rezeptorsysteme und ist deshalb nicht-psychoaktiv. 

Einfach erklärt THC macht High und gehört gemäss Schweizerischen Betäubungsmittelrecht zu den verbotenen Betäubungsmitteln.


CBD für den Handel freien Gebrauch
Cannabisprodukte mit einem THC-Gehalt von unter einem Prozent sind nicht dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt und werden deshalb zunehmend kommerziell verwertet. 

Cannabidiol (CBD) gilt daher als effektive, gut verträgliche und insbesondere sichere Komponente der Hanfpflanze.


Wie wirkt nun CBD
Es soll bei Entzündungen und entzündungsbedingten Schmerzen, Epilepsie, schizophrenen Psychosen, Stress, Burnout, Schlafstörungen, Migräne, Übelkeit und Erbrechen helfen. Diese Aufzählung könnte noch viel weiter gehen, jedoch ist es wichtig zu wissen, dass es noch keine Langzeitstudien gibt die, diese Wirkungen zu 100 Prozent belegen können.

Die über 80 Cannabinoide die Cannabis enthält reagieren auf das menschliche Nervensystem über die sogenannten Cannabinoid-Rezeptoren. Die Wirkstoffe können sich hier andocken und verschiedene Vorteile für das Immun-, Verdauungs- und dem Fortpflanzungssystem hervorrufen. Der menschliche Körper reagiert seinerseits mit sogenannten Endocannabinoide, die an den gleichen Rezeptoren andocken. Cannabinoide helfen bei der Nahrungsregulierung, bei der Feinmotorik, Orientierung und Sinneswahrnehmung.


Nebenwirkungen durch CBD
Grundsätzlich gillt CBD als allgemein sicher und natürlich. Jedoch sind alle unsere Produkte auf cbdmax.ch sowie jegliche Informazionen nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Alle hier vorgestellten Informationen sind nicht als Ersatz oder Alternative zu Informationen von Ärzten oder Therapeuten gedacht. Bitte konsultiere deinen Arzt über mögliche Wechselwirkungen oder andere mögliche Komplikationen, bevor du ein Produkt verwendest.
Weitere Nebenwirkungen können ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit sein.


Was sagt aktuell die Forschung
CBD bei Epilepsie, RCT Studie ein grosser Teil der Patienten durch die Einnahme von CBD eine deutliche Verbesserung.
CBD bei Angst und Stresszustände die Studie sagt aus, dass CBD angstlösend wirken kann, wichtig dabei ist die Dossis.
300mg CBD im Experiment führten zu einer starken und statistisch signifikanten Reduktion des Stresslevels.Geringere oder sehr hohe Dosierungen hingegen wirkten nicht entspannend und führten im Gegenteil zu mehr Stress.
Schlafstörungen eine Studie aus 2019 sagt aus, dass
im ersten Monat der Behandlung sich die Schlafqualität bei 2 von 3 Patienten deutlich verbesserte. Allerdings im zweiten und dritten Monat nahm der Effekt wieder ab. Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass die verwendeten Dosierungen relativ gering waren (25‑175 mg am Tag) und nach dem ersten Monat ein Gewöhnungseffekt eingetreten sein könnte.

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